Wie wir Change erfolgreich machen:
beteiligen. integrieren. motivieren.

Svenja Lemcke

Svenja Lemcke

Consultant

Ihren beruflichen Werdegang begann Svenja Lemcke in der Werbebranche. Bei Werbeagenturen in München und Mannheim und in der Marketingabteilung von Alete sammelte sie ihre ersten sehr wertvollen Erfahrungen. Im Anschluss orientierte sie sich mehr in Richtung Unternehmensberatung bevor sie auch ihr technisches Wissen bei Kabel BW im Bereich High Speed Internet unter Beweis stellte.

Bei processline widmet sie sich den Themen Organisationsberatung und -entwicklung und ist für Coachings zuständig. Ihre vielseitigen beruflichen Erfahrungen helfen ihr dabei, sich in den Kunden hineinzuversetzen.

Frau Lemcke, welche Themen motivieren Sie besonders bei Ihrer Tätigkeit als Beraterin bei der processline GmbH?

Wie man meinem Werdegang entnehmen kann, brauche und genieße ich abwechslungsreiche Herausforderungen. Täglich erfahre und lerne ich Neues. Es sind nicht nur wir, die ihre Erfahrungen und ihr Wissen an den Kunden weitergeben. Es ist eher ein Best of Both. Auch wir lernen immer wieder etwas von unseren Kunden. Und nebenbei treffen wir ständig auf neue, interessante und großartige Menschen. Es ist vor allem eine kindliche Neugier, die mich antreibt und die es mir leichtmacht, mich für meinen Job zu begeistern.

Welche Herausforderungen finden Sie im Change Management spannend?

Ganz nach unserem Motto „Change geht anders“ versuche ich derzeit herauszufinden, wie ein Change ohne Change-Kurve stattfinden kann. Immerhin haben Menschen keine grundsätzliche Angst vor Veränderung. Der Tapetenwechsel ist ein Hauptgrund dafür in den Urlaub zu fahren, Dinge mal anders zu erleben und neue Kulturen und Lebensarten zu entdecken. Auch deshalb freuen sich Menschen auf den ersten Tag im neuen Job. Ein Change ist nichts Anderes. Es gibt keinen Grund, die Veränderung im Unternehmen zu fürchten. Zumal ich persönlich glaube, dass in einer VUKA-Welt eine Change Kurve nicht mehr tragbar sein wird. Ganz allgemein ist es ein toller Job, Menschen bei Ihrer Veränderung begleiten und unterstützen zu dürfen. 

 Was hilft Ihnen, um vom Job abschalten zu können?

Abschalten heißt für mich, Zeit mit meiner Familie, meinem Mann und meiner Tochter zu verbringen, und zu sein wie ich gerade sein mag. Bei all der Alltags-Professionalität gibt es nichts Besseres als auch mal die mit dem Knall zu sein :-)  . Dann gibt es da auch noch Hund und Kater, die zwischendurch bespaßt werden wollen. Grundsätzlich genieße ich es einfach, gemütliche Abende mit den Menschen, die ich gerne um mich habe, zu verbringen. Wenn ich Zeit für mich brauche, dann lese ich gerne ein gutes Buch. Am liebsten widme ich mich aber meiner Kunst. Dabei kann ich am besten dem Alltag und dem Stress entfliehen. 

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